Zu viel Freiheit

Warum zu viel Freiheit schädlich sein kann – Geständnisse eines selbstständigen Freelancers

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Zu viel Freiheit? Niemals hätte ich gedacht, dass es so etwas wie zu viel Freiheit geben oder ein Problem darstellen könnte. Obwohl die Tatsache als „Luxus Problem“ abgestempelt wird, kann sie großen und auch negativen Einfluss auf deinen Alltag haben.

Dieser Beitrag war nicht geplant. Ich habe mich einfach an mein Macbook gesetzt und niedergeschrieben, was mir in den Kopf gekommen ist. Ohne großes Überarbeiten. Narzisstische Blog Beiträge lese ich genau so ungern wie ihr. Deswegen hoffe ich, dass ich bei diesem Artikel nicht über die Stränge schlage, denn das Wort „Ich“ kommt dieses Mal sehr häufig vor. 😀

Ich habe die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen, kann aber auf Basis persönlicher Erfahrung berichten. Der Artikel ist eine Art Selbst-Reflektion des letzten Jahres und ein persönlicher Mutmacher für alle angehenden Selbstständigen und Blogger unter euch. Vielleicht öffnet dieser Beitrag dem ein oder anderen sogar die Augen?

Zu viel Freiheit

Seit genau einem Jahr arbeite ich nun freiberuflich selbstständig als Social Media Consultant und habe viele Hoch- und Tiefpunkte in den letzten Monaten erlebt. Das letztes Jahr war eine reine Achterbahnfahrt. Versteht mich nicht falsch, mich selbstständig zu machen ist und bleibt eine der besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe. Trotzdem kann die Arbeit hin und wieder runterziehen, wenn man sich nicht selbst oft genug in den Arsch tritt. Dabei sollte zu viel FreiHEIT nicht mit FreiZEIT verwechselt werden. Nur weil eine Selbstständigkeit mehr Freiheiten mit sich bringt, bedeutet das nicht, dass der Selbstständige automatisch mehr Freizeit hat. Im Gegenteil.

Freelancer + Freiheit = ?!

Mehr Freiheit bedeutet, die Chance kreativer und produktiver zu sein. Mehr Freiheit bedeutet, weniger Last auf den Schultern zu tragen, weniger Druckausübung und die Möglichkeit, selbstständig und selbstbestimmt zu arbeiten. Alles was ich gerade aufgezählt habe, reden wir uns anfänglich ein bzw. wird uns eingebläut.

Nicht jeder ist ein Arbeitstier und arbeitet ununterbrochen über 10 h täglich, sechs Tage die Woche – auch nicht alle Unternehmer. Aber wie ist es, ohne Deadline, ohne zeitgebundene Aufträge, ohne Ideen für Blog Beiträge, ohne dies ohne das…?
Da stehst du erstmal blöd und alleine da. Organisation und Selbst-Management ist eine große Herausforderung und eines der wichtigsten Eigenschaften, die du als Selbstständiger mitbringen solltest. Fehlt dir diese Eigenschaft, wirst du möglicherweise an deiner Selbstverwirklichung scheitern.
Keine Sorge, du kannst es lernen.

Anfangs möchtest du bloß dein „eigener Boss“ sein, mehr Zeit für dich haben, um dich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren oder einfach nur um mehr reisen zu können. Irgendwann reicht dir das möglicherweise nicht mehr aus. Es gibt Menschen, die verdammt viel Glück hatten und mit weniger Aufwand zu schnellem Ruhm und Erfolg gekommen sind. Sie sind die Ausnahme. Also verschwende deine Zeit nicht damit, solche Personen auf Social Media zu stalken und nach ihrem Erfolgsrezept zu suchen. Du wirst es nicht finden. Punkt. Du kannst nicht den Erfolg eines anderen nachahmen. Du musst deinen eigenen Weg gehen und auf deine Art erfolgreich werden.

Woran erkennst du zu viel Freiheit?

Fehlende Routinen sind ein Zeichen von zu viel Freiheit. Die anfängliche Motivation lässt nach und kann an manchen Tagen und Wochen sogar völlig verschwinden. Wer so lange schlafen kann wie er möchte, die Verantwortung nur für sich alleine trägt, sowie nach Lust und Laune reist und arbeitet – läuft der Gefahr über, irgendwann gar nichts mehr auf die Reihe zu bekommen. Da spreche ich leider aus eigener Erfahrung. Ich bin kein Vollzeit Reisender und verbringe fast genauso viel Zeit auf Reisen, wie auch in Deutschland. Sei es im Home Office oder im Coworking Space.

Vor allem in den grauen Wintermonaten geht niemand gerne vor die Tür. Wenn du das Privileg hast ortsunabhängig arbeiten zu können, musst du das auch nicht und kannst in den Süden abhauen. Weihnachten und die Vorweihnachtszeit verbringe ich gerne mit der Familie und engen Freunden. Das ist ein Grund, warum ich im Winter über mehrere Wochen und Monate zuhause bleibe. Warum dann überhaupt das Bett verlassen? E-Mails können auch im Bett gelesen und Kundenaufträge im liegen bearbeitet werden, oder? Wenn es so weit ist, dass du nur noch das Haus verlässt, um Einkäufe zu erledigen oder essen zu gehen, solltest du deinen Tagesablauf reflektieren. Vorher dachte ich immer, einen Alltag zu haben ist eine Art Pflicht und total langweilig. Inzwischen weiß ich, Routinen sind wichtig und helfen kreative Prozesse zu optimieren! Dank meiner Selbstständigkeit weiß ich Routinen zu schätzen.

Was assoziierst du mit Selbstständigkeit?

Das hat mein naives Ich vor 1 1/2 Jahren damit verbunden:

  • Grenzenlose Freiheit
  • Arbeiten zu wollen, wann immer ich möchte
  • Nur super coole Projekte und Kunden zu haben
  • Jeden Tag mit einem tollen Gefühl aufzustehen und hochmotiviert loszulegen
  • Ausreichend Zeit zu haben, um mir jede Arbeit einzuteilen

Wie die Realität aussah und teilweise noch aussieht:

  • Nicht jede Umgebung ist optimal zum Arbeiten. Die Atmosphäre muss stimmen und es muss ruhig sein, damit du konzentriert arbeiten kannst. Ich kann überall arbeiten wo ich möchte, sofern es ruhig ist
  • Mit so viel Freiheit umzugehen ist schwierig
  • Es gab eine Zeit lang weder Grenzen, noch Routinen
  • Arbeit und Freizeit gehen ineinander über. Arbeitest du noch oder chillst du schon?
  • Unter dem Druck von Deadlines arbeite ich besser, so viel zum Thema ich habe ausreichend Zeit, um mir alles einzuteilen

Hier noch ein kleiner Hinweis für rosarote Brillenträger… Achtung:  Scheiß Arbeit ist und bleibt scheiß Arbeit! Egal ob fest angestellt im Großraumbüro, als Freelancer in einer Strandhütte auf den Malediven oder als Online Entrepreneur im Home Office. Arbeitest du an einem nervigen Auftrag, ist und bleibt dieser ein nerviger Auftrag. Egal was du bist und wo du bist! Es macht keinen Unterschied, ob du Vollzeit Reisender, Digitaler Nomade, fest Angestellter, oder sonst was bist. Also liegt die Priorität dabei Aufträge und Arbeit zu bekommen, die dir Spaß macht. Arbeit, die fordert und fördert.

Viele gehen davon aus: Sobald der Aufenthaltsort schöner ist, sei automatisch auch die Arbeit schöner. Keep it real! Wenn du an coolen Projekten arbeiten möchtest, musst du darauf hin arbeiten, dir Anerkennung verdienen oder sogar direkt eigene Projekte umsetzen. Mit dem Land in dem du arbeitest hat das nichts zu tun.

Ein positives Mindset muss von Anfang an gegeben sein. Arbeite an deiner Einstellung, lass Tage und Momente, die dich niederschlagen zu. Erlaube dir, dich schlecht zu fühlen. Komm aber auch wieder aus deiner Alles-ist-Scheiße-Höhle raus. Niederschläge gehören auch im Arbeitsleben dazu. Lerne daraus und mach weiter. Tritt dir in den Hintern, jeden Tag ein bisschen mehr.

Wie kann die Realität aussehen bzw. worauf ich hinarbeite:

  • Nach und nach mehr eigene Projekte realisieren
  • Realistische Ziele vorgeben und diese erreichen
  • Feste Routinen täglich einhalten und optimieren, auch an Wochenenden
  • Körperlich fitter werden und den Geist trainieren -> achtsamer denken, handeln und sein
  • Mehr auf meine Intuition hören und Projekte ablehnen, wenn ich eine schlechtes Gefühl dabei habe
  • Grenzen setzen und mich mit anderen nicht vergleichen,
    egal auf welchem Gebiet, ob beruflich oder privat

Auch wenn selbstständige Freiberufler in den meisten Fällen Dienstleister sind, arbeiten sie trotzdem für sich selbst. Du entscheidest welche Projekte du annimmst und wann, wie, wo und wie lange du daran arbeitest. Das allein ist für mich Grund genug weiterhin Gas zu geben. Wenn ich nur daran denke mein Selbstständigkeits-Dasein gegen ein Festanstellung im Büro einzutauschen bekomme ich schlagartig Magenkrämpfe und ein enges Gefühl in der Brust. Ich bin unglaublich dankbar, dass ich diesen Beruf ausüben darf, jeden einzelnen Tag, auch an schlechten Tagen.

Selbst und ständig ist kein Zuckerschlecken und nichts für mentale Schwächlinge. Ich werde noch viel an mir weiter arbeiten müssen und genau das solltet ihr auch tun, wenn ihr etwas erreichen möchtet, worauf ihr stolz sein könnt. Ihr ganz alleine sollt euch stolz machen und keinen anderen. Arbeitet für euch, für eure persönlichen Ziele und nicht für die eines anderen. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit euch diesen Weg zu gehen.

Glaubst du zu viel Freiheit ist schädlich für dich? Wer findet, dass er zu viel Freiheit hat oder wünscht sich vielleicht sogar mehr Freiheit?

Wie schafft ihr es jeden Tag aufs Neue, euch in den Allerwertesten zu treten und motiviert zu bleiben? Ich freue mich über eure Erfahrung in den Kommentaren.

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24 Kommentare

  • Robert says:

    Dein Beitrag gibt meine Erfahrung aus inzwischen 25 Jahren Selbstständigkeit gut wieder. Danke Dir. Ganz schlimm sind für mich die vielen Online-Ablenkungen. Da eine Mail, hier ein tweet, ein fb-Post oder ein neuer Blogbeitrag, den ich gerade noch lesen kann. Auch Akquise (nervig) das Vernetzen und Netzwerke pflegen fressen sehr viel Zeit. Und bevor ich mit dem Tagwerk anfange ist es darüber Nachmittag geworden. Andererseits müssen wir uns ja informieren und vernetzen, gehört zu unserem Job. Mir helfen Pläne, to do Listen und klare Prioritäten. Trotzdem brauche ich dringend den 50 Stunden Tag und der würde auch nicht reichen 😉

  • Sarah Kriebs says:

    Hallo Robert,

    einen 50 Stunden Tag könnte ich auch öfters mal gebrauchen! 😉
    Ich habe das Gefühl, je mehr Medien hinzukommen, desto schwieriger wird es, seine Zeit zu optimieren.
    Aber dafür gibt es inzwischen ja auch einige ganz gute Apps, wie z. B. Self Control.

    Die Situation mit den Tweets kenne ich nur zu gut, aber am ehesten bleibe ich auf Facebook hängen bis ich irgendwann merke: „Da war doch was?!“ Das ist teilweise so, als würde ich in einen Raum gehen und dann vergessen, was ich in dem Raum machen eigentlich wollte. 😀

    Liebe Grüße,

    Sarah

  • Bibo & Tanja von Auszeitnomaden says:

    Hallo Sarah,
    cooler Artikel!
    Jeder scheint im Moment vom „Freelancer-Leben“ zu träumen.
    Scheint auch anstrengend zu sein 😉
    Aber selbst als festangestellte „Hobby-Reiseblogger“ merken wir mehr und mehr, dass die Ziet eines Tages einfach zu kurz ist, um allem gerecht zu werden.
    Deshalb muss man einfach Prioritäten setzten, was natürlich als Freelancer doppelt schwierig ist!
    Danke für deinen ehrlichen Beitrag !

    Liebe Grüße und weiterhin gutes Gelingen
    Bibo & Tanja

    • Sarah Kriebs says:

      Liebe Tanja & Bibo,

      vielen Dank für Euer Feedback.
      Da habt ihr recht. Ein Tag bräuchte oft viel mehr Stunden.
      Prioritäten und Routinen sind extrem wichtig und nicht
      immer leicht einzuhalten.
      Wobei am Ende des Tages ist es am wichtigsten, dass man es
      sich selbst am Meisten recht macht. 🙂

      Danke, ich wünsche Euch auch weiterhin viel Erfolg!

      Liebe Grüße,

      Sarah

  • Sabine says:

    Ich habe mich vor kurzem selbständig gemacht. Der Artikel kam genau richtig. Danke.

    • Sarah Kriebs says:

      Danke Sabine, das freut mich zu hören.
      Ich wünsche Dir viel Erfolg in Deiner Selbstständigkeit!:)

      Liebe Grüße,

      Sarah

  • Maddie says:

    Liebe Sarah,

    du sprichst mir aus der Seele – insbesondere was die Ablenkung angeht. Ich glaube, das Problem haben die meisten Selbstständigen. 🙂 Nachdem ich zeitweise während meines Studiums und danach selbstständig war, möchte ich es unbedingt wieder. Aus meinen Fehlern von damals habe ich gelernt und will es diesmal besser machen. Allerdings wage ich nicht direkt den Schritt ins kalte Wasser, sondern arbeite nebenbei Teilzeit (30 Stunden pro Woche mit völlig freier Zeiteinteilung und Home Office), sodass ich mich langsam rantasten kann. Ein Bürojob kommt für mich nicht mehr in Frage. Jeden Tag aufs Neue in die Firma und seine acht Stunden absitzen… Dieser Gedanke bereitet mir mehr als Magenkrämpfe.

    Vielen Dank für deinen erstklassigen Beitrag! Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass du viiieeel Erfolg weiterhin hast.

    Liebe Grüße aus dem Harz,

    Maddie

    • Sarah Kriebs says:

      Hallo Maddie,

      vielen Dank für Dein liebes Kommentar!
      Das hört sich doch gut an. Auf diese Weise hast du
      weniger Druck und kannst gelassener beide Jobs angehen.

      Ich wünsche Dir alles Gute und auch viel Erfolg! 🙂

      Liebe Grüße,

      Sarah

  • Tom says:

    Hallo Sarah,

    interessante Sichtweise. Dort wo Du bist, dort möchte ich mit meinen 43 Jahren als angestellter Lokführer noch hin. In die Freiheit. Das freie Leben. Deine Sichtweise hat mir nun gerade gezeigt, dass ich nun eine Möglichkeit weniger dafür in Betracht ziehe. Denn wenn ich Free-Lancer bin, dann bin ich letztendlich wieder abhängig von Auftraggebern. Das möchte ich in meinem neuen Leben nicht mehr sein. Also werde ich mir andere Möglichkeiten suchen.

    Dabei werde ich aber einen sehr guten Spruch von einem ziemlich alten Mann berücksichtigen: “ Aus einem Palast kann ganz schnell Ballast werden“. Dieser Spruch hat mich schon vor solch mancher “ Dummheit“ bewahrt.

    Einen schönen Abend Dir noch.

    Gruss Tom

    • Sarah Kriebs says:

      Hey Tom,

      mit dem Spruch hat dieser Mann total ins Schwarze getroffen. Wahre Worte!
      Natürlich kannst du auch eigene Produkte erstellen und verkaufen, einen Online Shop aufbauen,
      etc. Sodass du es schaffst passives Einkommen zu erzielen. Doch das hört sich auch
      immer leichter an, als es in der Realität ist. 😉

      Egal wofür du dich entscheidest, ich hoffe Du bekommst die Freiheit, nach der du
      dich sehnst! Probiere so lange aus, bis du gefunden hast was dir Spaß macht.

      Alles Gute,

      Sarah

  • Edda Pascher says:

    Sehr guter Artikel, kann ich zu 100% unterschreiben. Ich würde mich sehr über einen Folgeartikel freuen! 🙂

    • Sarah Kriebs says:

      Hallo Edda,

      vielen Dank für dein tolles Feedback!
      Welche Art von Folgeartikel wäre für dich besonders interessant?
      Mich interessiert die Meinung und Ideen meiner Leser total – Oft kann
      ich mich dabei für nächste Artikel inspirieren lassen. 🙂

      Liebe Grüße,

      Sarah

  • Franzi says:

    Schön geschrieben, Sarah, hat mich wirklich zum Nachdenken gebracht.
    Ich lese und schreibe übrigens total gerne persönliche Beiträge. Das hat doch überhaupt nichts mit narzisstisch zu tun, wenn man sich Gedanken über sein Leben macht 🙂
    Liebe Grüße
    Franzi

    • Sarah Kriebs says:

      Hey Franzi,

      danke für dein Kommentar – das freut mich wirklich zu hören.

      Eigentlich hast du recht. Ich glaube es lag daran, dass ich im
      Hinterkopf Facebook Kommentare à la „Wieder ein Blogger,
      der sich über erste Welt Probleme beschwert.. bla bla Bullshit“ hatte.
      Ich glaube du weißt welche Art Leute ich meine? Eigentlich sollte
      man diese Trolls im Hinterkopf komplett ausblenden und verbannen! 😀
      Daran muss ich wohl noch arbeiten.

      Liebe Grüße,

      Sarah

  • Noeirie says:

    Schön mal die andere Sicht der Dinge zu sehen. Ich bin auch selbständig und möchte es nicht mehr missen, aber wenn ein Kunde wütend oder zickig ist gibt es auch keinen Chef mehr als Puffer dazwischen.

  • Christoph says:

    Finde mich in vielen Punkten wieder. 🙂 Danke für den Artikel!

  • Doreen says:

    Ein schöner Artikel, der die Facetten der großen Freiheit des selbst gewählten Schickslas Selbständigkeit darstellt. Ich finde mich darin wieder. Gleichwohl oder gerade deshalb, weil ich schon fast 10 Jahre auf freien Füßen schreibe. Für mich als Journalistin war das der einzige Weg, eine Familie (mit inzwischen 4 Kindern) zu gründen und beides unter meinen Lebenshut zu bekommen: Job und Familie. Insofern ja, ich arbeite auch selbst und ständig, aber ich bin froh darüber!
    Viele Grüße, Doreen

  • Jana says:

    Ich bin Studentin und nebenbei freiberuflich tätig, daher hab auch ich mit einem sehr freien Alltag zu kämpfen. So sehr ich es liebe, mir den Tag selbst einzuteilen, sehe ich auch, dass darunter die Disziplin leidet.
    In der Regel versuche ich mit dem Flow zu gehen. Wenn ich merke, dass ich keine Motivation habe, dann bringt es auch nichts, mich verkrampft vor den Rechner zu setzen. Wenn das Motivationsloch länger anhält, versuche ich etwas Routine in meinen Alltag zu bringen. Morgens eine Runde laufen, dann warm duschen, sich ein bisschen zurecht machen und dann mit einem Kaffee oder Smoothie vor den Rechner.
    Relativ oft arbeite ich übrigens abends. Wenn ich den ganzen Tag faul war, freut sich mein Kopf richtig, wenn er abends noch einmal ordentlich benutzt wird.

    Lieben Gruß,
    Jana
    http://www.worteplustaten.de

    • Sarah Kriebs says:

      Hallo Jana,

      es geht mir oft ganz genau so wie dir.
      Abends überkommt es mich dann und ich
      bin von jetzt auf gleich mega produktiv. 😉

      Viel Erfolg Dir weiterhin!

      Liebe Grüße,

      Sarah

  • Lisa says:

    Wow ein richtig toller Beitrag finde ich einfach klasse.
    Und vor allem zeigt er die Wahrheit.
    Liebe Grüße Lisa
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