Street Food essen in Bangkok

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Neben unzähligen Tempelanlagen ist Bangkok vor allem für eines bekannt – Street Food. In Thailands Hauptstadt stehen Dir jederzeit, 24 h am Tag, sieben Tage die Wochen, eine riesige Auswahl an Speisen und Getränken zur Verfügung. Bei der Qualität und dem Geschmack gibt es große Unterschiede. Wenn ich in einem Land reise, möchte ich die Speisen so authentisch wie möglich probieren. Genau so, wie sie auch von den Einheimischen gegessen werden. Das bedeutet, ich möchte sie nicht für den „europäischen Gaumen“ angepasst bekommen. Bei der Schärfe überschätze ich mich trotzdem sehr oft. 😉 Ich habe bei mehreren Street Food Touren teilgenommen und zeige Dir, wie Du an das beste Street Food Essen in Bangkok kommst.

Street Food essen in Bangkok – wie die Locals

Die Street Food Tour mit dem Tuk Tuk beginnt abends. Tagsüber ist es viel zu heiß in Bangkok, um warmes Essen zu sich zu nehmen. Erster Stop: Petchaburi Soi 10, hier gibt es neben frittierten Krebsen auch vegetarische Sachen zu probieren, wie
z. B. getrockneter Tofu. Den habe ich in der Form noch nie gesehen – super lecker!

Krebse Thailand

Zufälligerweise fand vom 13. – 21.10.15 das vegetarische Festival in Bangkok statt. Die Mehrheit der Menschen verzichten in dem Zeitraum auf Fleisch und Fisch und ernähren sich vegetarisch oder vegan. Einfach klasse! Oft sieht das Fake Fleisch täuschend echt aus. Anhand der gelben Fahnen an den Essensständen werden vegetarische Gerichte gekennzeichnet, sodass Du bedenkenlos zugreifen kannst. Am Thanon Petchaburi Markt ist mir sofort aufgefallen, dass wir die einzigen Touristen sind – daher ein wirklich authentischer Thai Food Markt!

Vegetarisches Festival Bangkok

Vor der Tour klärst Du am besten ab, welche Nahrungsmittelunverträglichkeiten Du hast oder ob Du Dich vegetarisch/vegan ernährst, damit sich der Tour Guide darauf einstimmen kann. Daran habe ich vorher nicht gedacht und musste mir ansehen, wie unter freiem Himmel Schweine in Stücke zerhackt und verteilt wurden. Die Einzelteile landeten in verschiedenen Eimern und sind wild durch die Luft geflogen. Das war kein schöner Anblick. Vor allem weil es vor dem eigentlichen Abendessen statt fand. Danach war ich erstmal bedient.

Tuk Tuk Tour in Bangkok

Nachdem wir uns auf Local Märkten durch verschiedene Snacks durchprobiert haben, hat uns der Tour Guide in das berühmteste Pad Thai Restaurant Bangkoks, namens „THIP SAMAI“ geführt. An der Wand hingen überall Auszeichnungen und Artikel von verschiedenen Zeitungen und Reiseführern. Die Warteschlange ging raus bis zur Straße. Das Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt. Vor allem der Tofu in meinem Pad Thai war sehr lecker.

Mein Highlight dieser Tour war der Besuch in der Eagle Nest Rooftop Bar mit wunderschönem Ausblick auf den Chao Praya Fluss mit Blick auf die leuchtenden Tempel am anderen Flussufer. 

Wat Pho bei Nacht

Ein letzter Hinweis: Übertreibe es nicht mit den Gewürzen, der Schärfe und probiere an einem Tag nicht so viele verschiedene Gerichte durcheinander aus. Da spreche ich aus eigener Erfahrung. Nachdem ich mich eine Woche lang ausschließlich von Thai Food ernährt und mehrere Street Food Touren mitgemacht habe, ging es mir ab dem 6. Tag verdammt schlecht. Deswegen sei vorsichtig und taste Dich langsam an das Essen heran.

Thailand hat so viele verschiedene Märkte – erkundige Dich auf jeden Fall auch über die aufregendsten Märkte Bangkoks.

Wie stehst Du zu Street Food Essen – würdest Du alles probieren, was Dich optisch anspricht oder bist Du eher misstrauisch?

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6 Kommentare

  • bob says:

    wo zeigst du bitte, wie man an das „beste Streetfood Essen“ in Bangkok kommt???

  • Dirk Engelhardt says:

    Was ich empfehlen kann ist der thailändische Suppengrill, ich glaube es heisst Muu Kata. Dabei grillt man mariniertes Fleisch oder Seafood oder Fisch in der Mitte, während außen die Suppe ist, in der man gemüse kochen kann. Der Fleischsud läuft vom Grill direkt in die Suppe hinein und gibt ihr das gewisse Etwas. Ein phänomenales Food-Erlebnis!! Man sitzt dabei in kleinen Bambushütten und jeder hat einen eigenen Grill. All you can eat Preis ca. 150 Baht pro Person.

    • Hey Dirk,

      Danke für den Tipp. Habe das schon öfters im vorbei gehen gesehen.. allerdings bin ich Vegetarier :-D. Muu (Moo) ist Schwein/Schweinefleisch auf Thai.. vielleicht ist die Schwein-Variante dort die Spezialität.

      Liebe Grüße,

      Sarah

  • Katja Arneth (die Katscha) says:

    Bei uns geht es morgen zum Abschluss unserer Thailand-Reise nochmal nach Bangkok, weil es uns da am Anfang so gut gefallen hat. Das Essen ist der Hammer, allerdings hatten wir keine Tour, sondern einfach immer in den kleinen Küchen gegessen, in denen viele Thais gesessen sind bzw von den Ständen geholt, wo es gut aussah. War dann richtig authentisch, auch von der Schärfe her, weil meistens schon in einem großen Topf gekocht wurde, aus dem wir dann auch bekommen haben.
    Ich muss aber zugeben, dass ich mich jetzt nach 3 Wochen Thai-Food auch schon wieder auf ein leckeres Brot daheim freue 😉

    • Hey Katja,

      da gebe ich Dir recht. Thai-Food ist einfach der Hammer.. aber so lecker es auch ist, nach 1 – 2 Wochen hat man einfach genug. Ich vermisse dann immer ein stinknormales Vollkorn-Brötchen mit Käse. Sowas findet man sonst in Thailand nicht. 😀

      Genieße die letzten Tage und gute Heimreise!

      Liebe Grüße,

      Sarah

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